Kaufen für die Müllhalde – Film über geplante Obsoleszenz

kaufen-fuer-die-muellhalde-geplante-obsoleszenzWer den Film „Kaufen für die Müllhalde“ von 2010 noch nicht gesehen hat, kann das jederzeit nachholen und diesen schauen, wenn er sich für das Stichwort „geplante Obsoleszenz“ (also die absichtlich beschränkte Lebensdauer von Produkten) interessiert.

Thematisiert werden unter anderem die damalige Limitierung der Lebenszeit von Glühlampen auf 1000 Stunden durch das Phoebuskartell aber auch andere Bereiche wie Nylon-Strümpfe, Tintenstrahl-Drucker, Apple iPod oder nachgelagerte Probleme, wie das Verschiffen von Elektroschrott nach Afrika, werden angeschnitten.

Bei Wikipedia finden sich passende weiterführende Links…von einigen der genannten Punkte, hatte ich bisher noch nichts gehört.

Wer es etwas klassischer mag, findet hier den Film bei Amazon:

4 Gedanken zu „Kaufen für die Müllhalde – Film über geplante Obsoleszenz“

  1. Es ist schon schlimm und traurig zugleich, dass die Hersteller zu solchen Mitteln greifen müssen.

    1. Sich zu überlegen, wie weit wir Menschen in verschiedensten Bereichen sein könnten, wenn nicht der persönliche Profit, sondern das Wohl der gesamten (Erd)Gemeinschaft im Vordergrund stehen würde, ist schon beeindruckend. So ist der Mensch aber nunmal nicht gestrickt, also wird es sich wohl auch in Zukunft nur langsam in dieser Richtung weiterentwickeln.

      1. Ich gebe aber die Hoffnung nicht auf als alter Trekkie 🙂 und hoffe auf einen Besuch der uns Menschen mal weckt!

        1. Ich bin da grundsätzlich auch mehr Optimist als Pessimist – aber auch insoweit Realist, als dass ich zur Kenntnis nehme, dass die in der Zivilisation des Menschen immer wieder zu beobachtenden Vorgänge nach bestimmten Mustern ablaufen.

          Daran, dass uns Besuch weckt – geschweige denn, gesteigertes Interesse an uns hat – glaube ich allerdings eher nicht.

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