Musik

  • DJ Mixgeselle und seine „Weekend Warmup Show“ mag ich sehr gern und höre rein so oft es geht. Uplifting House vom Feinsten!
  • Lifelike – ist einer meiner Lieblingsacts wenn es um Remixing und French Sound geht. In Berlin im Tresor hatte ich auch schon mal Gelegenheit den Jungen selbst an den Reglern also einen „Liveact mit Lifelike“ zu erleben – großer Spaß. Lieblingstrack: der Lifelike-Remix von Chromeos „Needy Girl“
  • Jamiroquai – sind seit über 20 Jahren (OMFG ich werd‘ alt…) ein Meilenstein in der Musiklandschaft – der sympathische Sänger Jay Kay ist auf den ersten Blick recht unscheinbar – steht auf schnelle Autos, kann seinen Helicopter selbst fliegen und macht dufte Musik, die sich sehr gut für lange Arbeitssessions eignet.
  • Foo Fighters sind – wohl nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass zwei ehemalige Band-Mitglieder dabei sind – die einzige Band, die es immer wieder schafft, die unheimlich große und direkte Energie rüberzubringen, die damals Nirvana-Auftritten innewohnte (ich mag besonders Grohl und Hawkins). Für meinen Geschmack sogar etwas besser. Wer sich davon überzeugen will, schaut sich dieses Youtube-Video an.
  • Nevermind„* von Nirvana ist eines der für mich beeinflussendsten Alben meiner Jugend – diese Power gepaart mit der bei der Jugend dankbar aufgenommenen Anti-Haltung war einfach ein neues Niveau damals.
  • Daryl Hall (eine Hälfte des in den 80ern sehr populären Duos „Hall&Oates„) hat mit seinem Format „Live from Daryl’s House“ eine musikalische Instanz geschaffen, bei der sich ausgewählte Musiker auf Augenhöhe treffen und gemeinsam einige Songs performen (Empfehlungen: Chromeo, TrainBilly Gibbons)
  • Helge ist eher ein Gesamtkunswerk als „nur“ Musiker, aber seine multi-instrumentalistischen Ergüsse begeistern mich immer wieder – egal ob live bei Konzerten, in TV- und Radio-Auftritten, in Youtube-Videos oder auf Schallplatte (wie der Meister sacht…)
  • Don’t Give Up von Chicane ist mein absoluter Alltime-Favourite – vielleicht liegt’s an der Durchhalte-Message, vielleicht an Bryan Adams‘ Vocals oder auch den Delay-Chordlines…da ist einfach für mich noch nichts drangekommen seitdem.
  • Eine meiner Lieblingsbands gibt es seit ein paar Jahren nicht mehr, weil der Frontmann Peter Steele verstorben ist: „Type O“ aka „Type O Negative“ haben mich viele Jahre mit (aus meiner Sicht) positiv melancholischer, sehr stimmungs- und kraftvoller Musik versorgt, die ich immer noch gern zum Arbeiten, Träumen und sonstigen Wirken höre – am liebsten sind mir „October Rust“ (aufgrund der Erfahrungen) dicht gefolgt von „World coming down„.
  • Auch schon gestorben (2011) ist Gary Moore – ein Gitrarrist und Sänger, den ich vor allem wegen seines deutlich wiedererkennbaren Gitarrespiels bewundere. Ein weiterer Blues-Rock-Gitarrist, den ich schätze, ist der deutlich jüngere Joe Bonamassa.
  • Der im Jahr 2013 verstorbene Musiker George Duke hatte eine Energie und Kreativität, die nur selten zusammenkommen – die Aufnahme seines 83’er Konzerts in Japan (die ich 2005 noch für einen deutlich anderen Preis ergattern konnte :-)) zeugt davon mehr als deutlich – ein Klassiker, den ich mir immer wieder gern anhöre und -schaue.

Weitere Musik, die ich gern höre, findest Du in meinem Last.fm-Profil.

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